Geringe Ladezeiten für erfolgreiche Websites

Sie sind Selbstständig und haben eine Website. Um die Ladezeiten möglichst gering zu halten lohnt es sich die Bilder zu optimieren. Als Arzt, Zahnarzt oder Allgemeinmediziner, Heilpraktiker oder Selbstständiger UnternehmerIn biete ich Ihnen regelmäßig meine Praxis Tipps Ich bin seit mehr als 20 Jahren spezialisiert auf Webdesign für Mediziner, Ärzte und Mitarbeiter in Heilberufen und Selbstständige Freiberufler oder KMU. Ich weiß aus Erfahrung das optimierte Bilddaten oft der ausschlaggebende Punkt für erfolgreiche Websites sind.

Nutzen Sie folgende Optimierungsmöglichkeiten:

  • Vorschau bei MAC 
  • IrfanView bei Windows. 
  • Das Tool mit dem Panda: TinyPNG

Hier meine PraxisTipps zum Download

Optimale Bildgrößen:

-> Hero-Bild oder Bild für eine Slideshow: 1.440 px
-> Bild bei einspaltigem Layout: Breite 1.280 px
-> Bild bei zeispaltigem Layout: Breite 640 px
-> Bild bei vierspaltigem Layout: Breite 320 px
-> Die gesamte Dateigröße sollte möglichst 200 KB (oder alternativ maximal 400 KB) nicht überschreiten

Bildgrößen wie folgt verringern:

MAC Vorschau (oder in Windows IrfanView) öffnen. Über „Werkzeuge“ die Anpassung unter „Größenkorrektur“ vornehmen. Danach das Bild erneut speichern. Falls die Datei noch zu groß ist über TinyPng weiterarbeiten.
Das Tool mit dem Panda: TinyPng komprimiert PNGs, aber auch JPG-Dateien – und zwar ohne Qualitätsverlust.

Eine genaue Anleitung (inkl. PDF zum Download) finden Sie bei kexDESIGN im den Praxis-Tipps

Warum Bilder optimieren:

Bilder sind ein essentieller Bestandteil der Webseiten-Inhalte. Und spätestens seit die Ladezeit ein Rankingfaktor für die Suchmaschinen ist, gilt es auf optimierte Bilder zu achten. In diesem Artikel erfährst du, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt Bilder für Webseiten zu optimieren und die Ladezeit und Nutzungserlebnis damit zu verbessern.
Auch auf Webseiten gilt häufig der alte Spruch: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und da wir gerade in einer Zeit leben, in der uns visueller Content immer und überall umgibt (siehe Snapchat, Instagram usw.), kommt der Bedeutung und dem Einsatz von Bildern besondere Bedeutung zu.

Auch und gerade auf Webseiten werden Bilder daher gerne und reichhaltig eingesetzt.
Auf den meisten Webseiten verursachen die Bilddaten aber die größten Datenmengen wie das folgende Bild exemplarisch zeigt:

Neben einer guten Motivauswahl, kommt es daher darauf an, das richtige Bildformat auszuwählen und die Bilder dann zu komprimieren. Denn je kleiner die Bilddateien sind (kleine Bilddaten von Speicherkapazität) desto schneller lädt die Website – und das mag Google denn damit steigt auch das Nutzungserlebnis Ihrer Besucher. Für Google ist das eine win-win-Situation so dass das Ranking verbessert wird.

Meine Erfahrung: Durch Komprimierung lässt sich eine zweistellige Prozentzahl an Datenvolumen einsparen. Das ist bei nahezu allen Websites der wichtigste Punkt für verbesserungswürdige Ladezeiten.

Kornelia Exner/kexDESIGN

Aktuelle Bildformate

Die Bildauflösung ist bei Bildern fürs Web egal, wichtig sind die Bildmaße.
Die richtigen Bildmaße ergeben sich daher aus der gewünschten Darstellungsgröße des Bildes auf der Webseite. Das ist natürlich von Webseite zu Webseite und von Bild zu Bild unterschiedlich.

Die Bildformate im Überblick
Das JPG, manchmal auch JPEG geschrieben, steht für Joint Photographic Experts Group und wurde speziell zum Speichern von Fotografien entwickelt. Das JPG dürfte das meistverbreitete Bildformat im Web sein. Das JPG-Format eigentlich sich vor allem für Bilder mit fotorealistischen Motiven, in guter Qualität.
Das PNG-Format (Portable Networks Graphics) ist relativ junges Bildformat, welches als Alternative zum GIF entwickelt wurde.
Beim PNG ist eine gute Optimierung erreichbar, es kann als 24 Bit (PNG-24) und als 8 Bit (PNG-8) abgespeichert werden. Die 24 Bit-Variante ist sozusagen der Standard für fotorealistische Motive (mit der Möglichkeit über 16 Mio. Farben). Die 8 Bit-Variante kann nur 256 mögliche Farben darstellen und eignet sich daher nur für Motive mit wenigen Details.
Das GIF-Format kann Bilder nur mit maximal 256 Farben (8 Bit) darstellen. Es kommt daher vor allem bei Motiven mit einem geringen Farbspektrum, wie z.B. Logos, Icons, Illustrationen oder Navigationsbilder zum Einsatz. Es kann außerdem Transparenzen darstellen. Was das GIF den anderen beiden voraus hat, ist die Möglichkeit (kurze) Animationen, bzw. vielmehr einzelne Bilder nacheinander, abzuspielen.
Das SVG-Format (Scalable Vector Graphics) ist das einzige Vektorformat in dieser Reihe. Damit gibt es hier keine Bildgröße mit Pixelmaßen.
Vektorgrafiken haben einige Vorteile gegenüber Pixelgrafiken und weil sie aus mathematisch exakt beschriebenen Punkten, Linien und Kurven bestehen, sind sie auflösungsunabhängig und daher beliebig skalierbar.


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